„Jeder Teil eines Dings enthält etwas von der Natur des Ganzen"


 Leonardo da Vinci

 

Recht hat er! Heute sprechen wir auch von holografischen Weltmodellen, Quantenpysik, Quantencomputer und vieles mehr. 

Im Folgenden möchte ich meinen Zugang zu diesen Themen etwas näher erläutern:

Unter dem Titel "der innere Bildschirm"  fasse ich meine Arbeiten, ganz besonders diejenigen ab 2014 zusammen. Denn ab 2014 hat sich der Fokus in meinem künstlerischen Schaffen komplett verändert.

Wieso gerade 2014? Im folgenden werde ich es etwas näher erklären.

Der innere Bildschirm / the inner screen

"Du kannst einen Waschbären im Haus eines Menschen erzeugen, wenn du eine intensive Welt und einen inneren Bildschirm in deinem Bewusstsein hast.":

 

Die Überraschungen, welche die Quanten-Steuerung parat hält, hat mich in die Lage versetzt, das vermeintlich Unmögliche als das Mögliche entlarvt und den Zufall als Wolf im Schafspelz kennen gelernt zu haben.

Nachdem 2014 im Haus eines Freundes ein Waschbär aufgetaucht war, der in meinem Roman "Himmelangst" an diesem Ort beschrieben wurde, begriff ich, dass die Dinge anders betrachtet werden müssen. Der Roman war Teil eines längeren künstlerischen Prozesses von 2010-2014.

Das sehr eindrückliche" Waschbär Phänomen" verlangte ab 2014 auch nach einem neuen Blick auf mein Schaffen als Künstlerin. Dazu machte ich einige Weiterbildungen, um meinen Radius in diesem Bereich zu erweitern. Ich lernte russische Heilmethoden kennen, den "Röntgenblick", die Methoden von Grigori Grabovoi, der u.a. mit Zahlenreihen arbeitet, sowie die in der russischen Weltraum Medizin zur Anwendung kommenden Frequenzen. Ich lernte die 2-Punkt Methode der Quantenheilung und forsche an der Selbstprogrammierung und Deprogrammierung mittels der Sprache. Aktuell beschäftige ich mich mit der Wasserforschung von Dr. Masaro Emoto und seiner Nachfolgerin Akiko Stein.

Allen genannten Methoden und Forschungen liegt das Prinzip der "Information" zu Grunde. Die beiden Silben "In" und "Form" beinhalten genau, worum es geht: man gibt etwas hinein um etwas zu formen: Input und Absicht. Hinzu kommt noch die Methode. 

Information findet überall statt, im Kleinen, wie im Großen; in der Homöopathie, in allen Lebewesen und Pflanzen und auch in den Medien. Es  bedeutet nichts Geringeres, als eine Idee, eine Anweisung oder einen Plan in die Realität zu bringen. Ob Sie nun einen Waschbären oder Ihre Gesundheit in die Realität bringen wollen, beruht auf ein und demselben Prinzip. Dies hat mich dazu veranlasst, auch im Künstlerischen Mittel und Wege zu finden, solche Steuerungen bildnerisch zu schaffen. 

Die ersten Arbeiten hatten das Thema "Medien und formgebende (in diesem Fall manipulative) Methoden zum Inhalt. In neueren Arbeiten forschte ich zu Signaturen von Pflanzen über ihre Form.

Mit dem sogenannten "Röntgenblick" schaue ich mir Orte, Menschen oder Situationen an, Dazu frage ich Bilder ab, die ich in das Geschehen integriere. Ich arbeite oft mit Klienten und lasse die Ergebnisse, sofern sie physisch nachweisbar sind, mit dem Frequenzgerät "Scio" testen. Die Bilder, die ich erhalte oder von Menschen abgefragt werden, zeichne ich in ein Skizzenbuch. Diese Zeichnungen bearbeite mittels mehrfacher Spiegelungen am Computer, woraus sich wieder neue, zuvor verborgene Inhalte zeigen

Seit 2018 arbeite ich an Wasserbildern, die aus der Wasserverdrängung durch Schiffe oder Fähren entstehen. 

Meine künstlerischen Mittel oder Werkzeuge sind Videos, Fotografie, Handzeichnungen und computergenerierte Grafiken. Auch wenn ich manchmal mit Klienten arbeite, möchte ich alle meine Arbeiten nicht als Werkzeuge, sondern rein künstlerisch bewertet sehen.

 

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

 

Birgit Spahlinger 2018

The "Raccoon Phenomenon", symbolic image